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<pre>Trotz der Darmstädter Probleme in der Vorsaison, konnte der SV eine durchaus erfolgreiche Rückrunde hinlegen und kann daher zuversichtlich in die neue Spielzeit gehen.  <p> Dennoch sehen die Online Buchmacher die Hamburger für die Reise nach Baden-Württemberg in der Favoritenrolle — obwohl die jüngsten beiden Liga-Gastspiele in Kiel (1:3) und in Bielefeld (0:2) verloren gingen.  <p>  Nachdem Union Berlin in der Rückrunde bereits die Partien gegen Hannover (0:2) und den VfB Stuttgart (1:3) verlor, erhält das Team von Jens Keller gegen Braunschweig die letzte Chance, im Kampf um den Aufstieg einen Big Point einzufahren. <p> Mutet der Rückstand auf Rang drei mit nur drei Punkten aber auch nach dem Remis weiterhin überschaubar an, dürfte der gewaltige Abstand nach unten von noch größerer Bedeutung sein. <p>  Die Favoritenrolle schanzen die Buchmacher jedoch den Hausherren zu — nicht zuletzt deshalb, weil diese elf ihrer 14 bisherigen Heimspiele für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre>In Dresden wird wohl dennoch zunächst erneut auf das bewährte 4-4-2-System gesetzt, welches dem DSC das größtmögliche Maß an Stabilität verspricht.  <p> Daher empfehle ich in der Partie von Dresden gegen Darmstadt den Tipp darauf, dass beide treffen.  <p>  Kaan Ayhan und Emmanuel Iyoha stellten schon nach sieben Minuten den 2:0-Endstand her. „Wir sind in beiden Spielen ohne Gegentor geblieben. Wir haben gesehen, dass wir vor niemandem Angst haben müssen“, freute sich Marlon Ritter. Plötzlich träumt man bei der Fortuna von der Bundesliga. <p> In der Gesamtbilanz hat fürth allerdings ebenfalls klar die Nase vorne. In den bis hierhin 18 ausgetragenen Duellen konnte Paderborn insgesamt nur drei Siege einfahren und ging – bei sechs Unentschieden – neun Mal als Verlierer vom Platz. <p>  Sein Lösungsansatz: „Wir müssen das disziplinierte Spiel, das wir auswärts zeigen, auch auf die Arena übertragen.“  </pre> 


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<pre> Das wird auch nötig sein, schließlich sind die Schanzer so was wie der Angstgegner der Dresdner.  <p> Die Top-Partie des achten Spieltags und zudem das Aufeinandertreffen zweier Tabellennachbarn: Nachdem Greuther fürth im Vorjahr nur haarscharf dem Abstieg entging, liegt die Mannschaft von Damir Buric in der Tabelle auf Rang 4.  <p>  Dazu gesellt sich nun auch noch der direkte Vergleich, der mittlerweile vier Pleiten in Serie gegen Regensburg zählt. Am Sonntag ruhen die Hoffnungen wohl darauf, dass der SSV müde und enttäuscht anreist. <p>  In der Bundesliga gab es in der Saison 2018/19 zwei Auswärtserfolge. Durch die 0:3-Heimpleite des HSV am 3Spieltag gegen den FCI verpassten die Norddeutschen den Aufstieg und mussten Union Berlin vorbeiziehen lassen. <p>  Die müssen die Ingolstädter aber auch zeigen, denn vor heimischer Kulisse lief es bislang nicht wirklich gut.  </pre>


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<pre> Bei drei Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz ist der FCI gegen Kiel zwar unbedingt auf einen Dreier angewiesen, muss sich angesichts der ausgewachsenen Krise allerdings mit der klaren Außenseiterrolle zufriedengeben.  <p> Obâ€˜ s was gebracht hat, wird sich am Freitag in Aue zeigen.   <p> Positiv ist aber, dass er HSV derzeit auch solche Spiele gewinnt. Sie geben Selbstvertrauen — und diese Eigenschaft ist im Sport schließlich keine unwichtige. <p>  Während der Defensive nach dem fünften „zu Null“-Spiel in Folge (Vereinsrekord) jedoch nichts vorgeworfen werden konnte, war es vor allem die Offensive, die ihre Arbeit nur unzureichend verrichtete.  <p> Im heimischen Volkspark lief es für die Hamburger im bisherigen Saisonverlauf aber noch nicht nach Wunsch. In der Heimtabelle liegen die Hanseaten nur auf dem 7. Platz.  </pre>


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<pre> In den bisherigen Heimspielen hat sich der FC Heidenheim ebenfalls zumeist stabil präsentiert.  <p> Aber auch daheim gab es nach zwischenzeitlichen zwei Siegen in Folge gegen Düsseldorf und Karlsruhe zuletzt wieder nur zwei Zähler aus drei Partien.  <p>  Das Fazit von 96-Cheftrainer AndrÃ© Breitenreiter nach der Nullnummer gegen Würzburg. (Quelle: Youtube/HANNOVER 96) <p>  Immerhin kam der Darmstädter Blitzstart keineswegs aus heiterem Himmel daher. Seit sich Dirk Schuster seiner früheren Liebe erbarmte, geht es am Böllenfalltor wieder konsequent bergauf.  <p> Schließlich musste der VfL als einziges Zweitligateam überhaupt noch keine Heimpleite hinnehmen und weist mit fünf Siegen und fünf Unentschieden in den bisherigen zehn Heimspielen eine durchaus unkonventionelle Bilanz auf.  </pre>


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